Übersicht

Ein Knoten bildet das grundlegende Bauelement eines Workflows. Er führt einen Verarbeitungsschritt aus, indem er Eingabevariablen entgegennimmt, seine Logik ausführt und Ausgabevariablen erzeugt.
Die Ausgabewerte eines Knotens können an nachgelagerte Knoten zur weiteren Verarbeitung weitergegeben oder direkt an den Endknoten als finales Ergebnis des Workflows übermittelt werden.
Ein Workflow wird durch die Verknüpfung mehrerer Knoten gebildet, wobei zwischen ihnen eine Reihenfolge von vor- und nachgelagerten Beziehungen hergestellt wird.
Ausführung
graph LR I["Eingabe (Variablendefinitionen)"] R[Konfiguration & Ausführung] O[Ausgabe] I --> R --> O
Jeder Knoten folgt einer „Eingabe, Ausführung, Ausgabe“-Struktur, die wie eine Funktion betrachtet werden kann.
Eingabe (Variablendefinition)

Definieren Sie die Variablen, die innerhalb dieses Knotens verwendet werden sollen. Definierte Variablen können in der Knotenkonfiguration referenziert werden.
Konfiguration & Ausführung

In diesem Abschnitt konfigurieren Sie die spezifische Ausführungslogik des Knotens.
Variablen, die im aktuellen Knoten definiert wurden, können in Konfigurationselemente eingebettet werden.
Ausgabe

In diesem Abschnitt legen Sie die Ausgabestruktur und die Variablen des Knotens fest, sodass nachgelagerte Knoten diese empfangen und weiterverwenden können. Ausgabefelder und -werte lassen sich den Eingabevariablen der folgenden Knoten zuordnen.
Hinweis: Die Ausgabestruktur und die Variablen unterscheiden sich je nach Komponententyp.
