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HTTP-Anfrage

HTTP-Anfrage

Der HTTP-Anfrage-Knoten ermöglicht Entwickler:innen, Anfragen an externe Dienste über das HTTP-Protokoll zu senden, um Daten abzurufen, zu übermitteln und Interaktionen zu ermöglichen. Er unterstützt verschiedene HTTP-Anfragemethoden und erlaubt die Konfiguration von Anfrageparametern, Headern, Authentifizierungsinformationen, Anfrageinhalten und weiteren Einstellungen, um verschiedene Anforderungen an die Dateninteraktion zu erfüllen.

Zusätzlich bietet der HTTP-Anfrage-Knoten Timeout-Einstellungen und Retry-Mechanismen, um die Zuverlässigkeit der Anfragen sowie eine korrekte Datenverarbeitung sicherzustellen.

Knoten-Konfiguration

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Bei der Implementierung von Datenabruf und -übermittlung sowie weiteren Funktionen mit einem HTTP-Anfrage-Knoten müssen Entwickler:innen in der Regel Parameter wie API-Endpunkt, Anfrageparameter, Header, Authentifizierung, Anfrageinhalt usw. konfigurieren.

  • Authentifizierung: Unterstützt die Methoden Keine, Bearer Token, Basic Auth und Service Auth, sodass Authentifizierungsinformationen schnell konfiguriert und die Authentifizierung abgeschlossen werden kann.
  • Anfragemethode: Unterstützt gängige Methoden wie GET, POST, PUT, DELETE und PATCH.
  • Body: Unterstützt Standardformate wie Formulardaten (form-data) und x-www-form-urlencoded.
  • Parameter, Header und Cookies: Können entsprechend konfiguriert werden.
  • Timeout-Einstellungen: Legen Sie die maximale Dauer für Anfragen in Sekunden fest. Anfragen, die diesen Schwellenwert überschreiten, werden automatisch abgebrochen.

Knotenausgabe

Die HTTP-Komponente unterstützt zwei Ausgabemodi:

  • Komprimierter Escape-Modus: Das System komprimiert und escaped die zurückgegebene JSON-Antwort und weist sie dem Feld resp zu. Sie können nachgelagert einen „Code“-Knoten hinzufügen, um die JSON-Informationen innerhalb von resp weiterzuverarbeiten.
  • Benutzerdefiniertes JSON: Definieren Sie eine benutzerdefinierte JSON-Struktur innerhalb von resp, um gezielt die benötigten Felder auszugeben. Achten Sie darauf, dass der Schlüssel exakt der Position im ursprünglichen HTTP-Response-Format entspricht.

Bei umfangreichen HTTP-Antwortstrukturen empfiehlt sich der komprimierte Escape-Modus, um den Konfigurationsaufwand zu minimieren. Die Weiterverarbeitung sollte dann idealerweise mit einem Code-Knoten erfolgen. Bei einfachen Antwortstrukturen ist der benutzerdefinierte JSON-Modus vorzuziehen, da dies nachgelagerte Verweise übersichtlicher und intuitiver gestaltet.